| Kaufpreis | 601.358 € |
|---|---|
| Provision | keine Provision für Käufer |
Dadurch wirkt die Rückseite nicht isoliert.
Eher so, als würde das Haus mehrere Tempi gleichzeitig zulassen.
Man schaut zur Terrasse und versteht nebenbei, warum der Eingang wichtig bleibt.
Weil Wege hier nicht abrupt enden.
Selbst außen wirkt das Haus eher verteilt als frontal.
Man kommt hinten raus und merkt erst später, wie weit sich die Bewegungen eigentlich voneinander lösen.
Der Eingang bleibt sichtbar, obwohl der Blick längst Richtung Garten zieht.
Mit rund 183 m² verteilt sich Alltag hier ruhiger.
Nicht nur über Fläche, sondern darüber, dass Situationen nicht dauerhaft direkt aufeinandertreffen.
Die offene Treppe trennt den Eingangsbereich spürbar vom restlichen Wohnen.
Dadurch liegen Büro, Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum nicht einfach mitten im Ablauf, sondern etwas aus dem Hauptfluss heraus.
Im Wohn- und Essbereich fällt auf, dass die Offenheit trotzdem kleine Unterbrechungen behält.
Das freistehende Wandelement verändert dabei mehr, als man zuerst denkt.
Zur Terrasse hin öffnet sich alles weiter.
Durch die Eckterrasse, die großen Fenster und die zusätzlichen Oberlichter läuft Licht fast dauerhaft durch das Haus, ohne dass es unruhig wirkt.
Oben merkt man dann noch stärker, wie ruhig sich Bereiche voneinander lösen können.
Die Elternsuite wirkt eigenständiger, während die Kinderzimmer trotzdem erreichbar bleiben, ohne direkt angeschlossen zu sein.
Gerade bei Häusern dieser Größe zeigt sich oft erst später, ob Wege ruhig nebeneinander laufen oder ob Alltag dauerhaft ineinanderfällt.
Hier wirkt vieles so, als dürfte sich Bewegung verteilen, ohne ständig sichtbar zu werden.
Die Kontaktinformationen sind im Standorttext der Anzeige zu finden.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau