| Wohnfläche ca. | 839 m² |
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| Grundstücksfläche | 1871 m² |
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| Miete | 193.769 € |
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| Gesamtmiete | 227.532 € |
| Kaufpreis | 3.950.000 € |
| Provision | 5,95% (5,95% (inkl. ges. MwSt.)) |
Bei dem angebotenen Objekt handelt es sich um ein attraktives Wohn- und Geschäftshaus-Ensemble in zentraler Lage von Köln-Dünnwald, bestehend aus zwei voll vermieteten Mehrfamilienhäusern mit einer Gesamtgrundstücksfläche von ca. 1.871 m². Die Liegenschaft befindet sich an der Berliner Straße, der gewachsenen Versorgungsachse des Stadtteils, mit sehr guter Infrastruktur, Nahversorgung, Dienstleistern sowie guter ÖPNV-Anbindung. Der Standort zeichnet sich durch eine stabile Mieterstruktur und nachhaltige Vermietbarkeit aus.
Das Ensemble umfasst insgesamt 11 Wohneinheiten und 3 Gewerbeeinheiten, somit 14 Hauptmieteinheiten. Ergänzt wird das Angebot durch zwei größere Lager á 24 m², ein kleineres Lager mit ca. 15 m², 36 Außenstellplätzen und 5 Garagen, insgesamt also 41 Parkmöglichkeiten.
Die gesamte vermietbare Fläche beträgt ca. 1.155,77 m², davon entfallen ca. 839 m² auf reine Wohnfläche und rund 276,77 m² auf Gewerbe- und Lagerfläche.
Das erste Gebäude, Baujahr ca. 1960, wurde 2016 mit dem Bau des zweiten Gebäudes kernsaniert und mit einer modernen Heizungsanlage ausgestattet. Insgesamt befindet sich die technische Ausstattung des Ensembles in einem sehr guten und zeitgemäßen Zustand.
Erhebliches Entwicklungspotenzial – Von einem Architekten geprüft geprüft
Über den stabilen Bestandsertrag hinaus verfügt das Ensemble über ein von einem Architekten bewertetes Ausbaupotenzial an zwei Stellen.
Nachverdichtung im rückwärtigen Bereich
Die rund 878 m² große rückwärtige Grundstücksfläche eröffnet ein attraktives strategisches Entwicklungspotenzial. Obwohl der aktuelle Bebauungsplan Teile dieser Fläche als nicht bebaubar ausweist, besteht die Möglichkeit, diese über ein beschleunigtes Verfahren – den sogenannten „Bau-Turbo“ der Stadt Köln – planungsrechtlich zu aktivieren. Eine Baugenehmigung muss hierfür zunächst eingereicht und genehmigt werden.
Durch die Einbeziehung eines zusätzlich zu erwerbenden Nachbargrundstücks des Eigentümers und unter Ansatz einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,3 ergibt sich rechnerisch eine zusätzliche bebaubare Grundfläche von etwa 263 m². Bei einer zwei- bis dreigeschossigen Bebauung ließe sich daraus ein Flächenpotenzial von rund 660 m² Bruttogrundfläche (BGF) generieren – ein signifikanter Mehrwert für eine perspektivische Nachverdichtung.
Dieses Potenzial stellt kein gesichertes Baurecht dar, sondern eine strategische Entwicklungsoption, deren Realisierung eine frühzeitige Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt Köln erfordert.
Fazit:
Insgesamt handelt es sich um ein, gepflegtes Wohn- und Geschäftshausensemble in gefragter Kölner Lage mit stabiler Vermietung, sehr guter technischer Substanz, außergewöhnlich starkem Stellplatzbestand und deutlichem Wertsteigerungs- sowie Entwicklungspotenzial.