Ratgeber-Thema

Immobilie kaufen

Kaufnebenkosten, Finanzierung, Grunderwerbsteuer und weitere Grundlagen für den Immobilienkauf – praxisnahe Ratgeber von TraumImmo.

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Grunderwerbsteuer in NRW: Wie viel Steuer kostet der Immobilienkauf?

Nordrhein-Westfalen erhebt mit 6,5 Prozent den höchsten Grunderwerbsteuersatz in Deutschland – und das seit dem 1. Januar 2015 unverändert. Bei einem Kaufpreis von 400.000 Euro sind das allein 26.000 Euro, die zusätzlich zum Kaufpreis fällig werden. Wir erklären Ihnen, wie die Steuer berechnet wird, was sie bei typischen Kaufpreisen zwischen Ruhrgebiet und Rheinschiene kostet und wo sich legal sparen lässt.

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Grunderwerbsteuer in Bayern: Höhe und Berechnung 2026

Wer 2026 in Bayern eine Immobilie kauft, zahlt 3,5 Prozent Grunderwerbsteuer – den niedrigsten Satz aller 16 Bundesländer. Kein Land ist günstiger, und Bayern hält diesen Wert seit 1997 unverändert. Wir erklären Ihnen, warum der Freistaat beim Kauf so viel günstiger ist als etwa Nordrhein-Westfalen, und rechnen die Steuer Schritt für Schritt an einem konkreten Kaufpreis vor.

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Baufinanzierung: Wie funktioniert eigentlich ein Immobilienkredit?

Kaum jemand bezahlt eine Immobilie aus der Portokasse – die meisten Käufer nehmen einen Kredit auf, den sie über Jahrzehnte zurückzahlen. Doch was steckt hinter Begriffen wie Sollzins, Tilgung und Zinsbindung, und wie entsteht daraus die monatliche Rate? Wir erklären Ihnen die Bausteine eines klassischen Immobilienkredits Schritt für Schritt und zeigen an einem Rechenbeispiel, wie sie zusammenspielen.

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Kaufnebenkosten beim Hauskauf: Wie hoch sind sie wirklich?

Wer ein Haus kauft, zahlt mehr als den Kaufpreis. Obendrauf kommen die Kaufnebenkosten – Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbucheintrag und häufig die Maklerprovision. Zusammen machen sie je nach Bundesland und Konstellation rund 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises aus und müssen fast immer aus dem Eigenkapital gezahlt werden. Wir zeigen Ihnen, aus welchen Posten sich die Kaufnebenkosten zusammensetzen, wie hoch jeder einzelne ausfällt und an welcher Stelle Sie am meisten sparen können.

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Grunderwerbsteuer in Bremen: Wie viel kostet der Immobilienkauf?

Wer in Bremen oder Bremerhaven eine Immobilie kauft, zahlt seit dem 1. Juli 2025 eine Grunderwerbsteuer von 5,5 Prozent des Kaufpreises. Sie ist damit einer der größten Posten unter den Kaufnebenkosten – bei einem Kaufpreis von 400.000 Euro sind das 22.000 Euro. Wir erklären Ihnen, wie hoch die Steuer im Stadtstaat genau ausfällt, wie Sie sie berechnen und in welchen Fällen sie ganz entfällt.

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Grunderwerbsteuer im Saarland: Warum der Satz zu den höchsten zählt

Wer im Saarland ein Haus oder eine Eigentumswohnung kauft, zahlt mit 6,5 Prozent einen der höchsten Grunderwerbsteuersätze in ganz Deutschland. Bei einem typischen Kaufpreis von 300.000 Euro sind das fast 20.000 Euro allein an Steuer – zusätzlich zu Notar, Grundbuch und Finanzierung. Wir erklären, wie dieser Satz zustande kam, rechnen die Steuer an konkreten Beispielen vor und zeigen, an welchen Stellen Sie legal sparen können.

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Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern: Was Käufer zahlen

Wer in Mecklenburg-Vorpommern eine Immobilie kauft, zahlt 6,0 Prozent Grunderwerbsteuer auf den Kaufpreis – einen der höheren Sätze in Deutschland. Bei einer Ferienwohnung an der Ostsee für 300.000 Euro sind das 18.000 Euro, die zusätzlich zum Kaufpreis fällig werden. Wir erklären Ihnen, wie sich die Steuer berechnet, wann sie zu zahlen ist und worauf Käufer von Wohn- und Ferienimmobilien besonders achten sollten.

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Grunderwerbsteuer in Hamburg: Wie hoch ist sie nach der Erhöhung?

Wer in Hamburg eine Immobilie kauft, zahlt seit dem 1. Januar 2023 eine Grunderwerbsteuer von 5,5 Prozent – zuvor waren es 4,5 Prozent. Bei den hohen Hamburger Kaufpreisen macht dieser eine Prozentpunkt schnell mehrere Tausend Euro aus. Wir erklären Ihnen, wie hoch die Steuer heute genau ist, wie Sie sie berechnen und an welchen Stellen Sie legal sparen können.

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Grunderwerbsteuer in Thüringen: Was die Senkung auf 5 % bringt

Seit dem 1. Januar 2024 zahlen Käufer in Thüringen nur noch 5,0 Prozent Grunderwerbsteuer statt zuvor 6,5 Prozent. Für den Erwerb einer Immobilie bedeutet das je nach Kaufpreis eine Ersparnis von mehreren tausend Euro – bei 300.000 Euro Kaufpreis rund 4.500 Euro. Wir erklären Ihnen, wie die Grunderwerbsteuer in Thüringen berechnet wird, wie viel die Senkung konkret bringt und welche zusätzliche Förderung Familien nutzen können.

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Grunderwerbsteuer in Sachsen-Anhalt: Wie viel zahlen Käufer?

Beim Kauf einer Immobilie in Sachsen-Anhalt fällt Grunderwerbsteuer an – und zwar 5,0 Prozent des Kaufpreises. Weil die Immobilienpreise in Magdeburg, Halle und dem übrigen Land vergleichsweise günstig sind, bleibt der absolute Steuerbetrag dabei überschaubar: Für eine Eigentumswohnung in Magdeburg zu 180.000 Euro sind es 9.000 Euro. Wir erklären Ihnen, wie sich die Grunderwerbsteuer in Sachsen-Anhalt berechnet, wann sie fällig wird und mit welchen legalen Wegen Sie die Steuerlast senken.

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Grunderwerbsteuer in Brandenburg: Womit Käufer im Berliner Umland rechnen

Wer in Brandenburg eine Immobilie kauft, zahlt mit 6,5 Prozent den höchsten Grunderwerbsteuersatz Deutschlands – gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Schleswig-Holstein. Gerade im teuren Berliner Speckgürtel summiert sich das schnell zu einer fünfstelligen Zusatzbelastung, die kaum eine Bank mitfinanziert. Wir erklären Ihnen, wie hoch die Steuer genau ausfällt, wie Sie sie berechnen und an welchen Stellen Sie legal sparen können.

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Grunderwerbsteuer in Schleswig-Holstein: Was kostet der Höchstsatz?

Wer in Schleswig-Holstein ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück kauft, zahlt mit 6,5 Prozent den höchsten Grunderwerbsteuersatz, den es in Deutschland gibt. Auf einen Kaufpreis von 500.000 Euro sind das allein 32.500 Euro – zusätzlich zum Kaufpreis und zu den Notar- und Grundbuchkosten. Wir zeigen Ihnen, wie der Höchstsatz zustande kommt, was er bei typischen Kaufpreisen und teuren Küsten-Immobilien konkret kostet und mit welchen Stellschrauben Sie die Steuerlast senken können.

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Grunderwerbsteuer in Berlin: Wie hoch ist sie und wer zahlt sie?

Wer in Berlin eine Immobilie kauft, zahlt mit 6,0 Prozent einen der höheren Grunderwerbsteuersätze in Deutschland – und weil die Hauptstadtpreise hoch sind, summiert sich das schnell zu einer fünfstelligen Zusatzbelastung. Bei einer durchschnittlichen Eigentumswohnung fließen so mehr als 20.000 Euro allein an das Finanzamt. Wir zeigen Ihnen, wie hoch die Grunderwerbsteuer in Berlin genau ist, wie Sie sie berechnen, wer sie schuldet und mit welchen Stellschrauben Sie sie legal senken können.

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Grunderwerbsteuer in Sachsen: Warum sie 2023 auf 5,5 % gestiegen ist

Zum 1. Januar 2023 hat der Freistaat Sachsen die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5,5 Prozent angehoben – ein Aufschlag von zwei Prozentpunkten, der jeden Immobilienkauf spürbar verteuert. Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro zahlen Käufer seither 16.500 statt 10.500 Euro, also 6.000 Euro mehr. Wir erklären Ihnen, wie die Steuer berechnet wird, warum Sachsen den Satz erhöht hat und was der höhere Satz konkret für Käufer in Leipzig und Dresden bedeutet.

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Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz: Wie berechnet sich die Steuer?

Beim Kauf einer Immobilie in Rheinland-Pfalz fällt Grunderwerbsteuer an – und zwar 5,0 Prozent des Kaufpreises. Bei einem Einfamilienhaus für 500.000 Euro in Mainz sind das 25.000 Euro, die zusätzlich zum Kaufpreis fällig werden und in der Regel aus Eigenkapital zu stemmen sind. Wir erklären Ihnen, wie sich die Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz berechnet, wann sie fällig wird und mit welchen legalen Wegen Sie die Steuerlast senken können.

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Grunderwerbsteuer in Hessen: Was der 6-Prozent-Satz für Käufer bedeutet

Beim Kauf einer Immobilie in Hessen verlangt das Finanzamt 6,0 Prozent Grunderwerbsteuer – einen der höchsten Sätze in ganz Deutschland. Am hohen Preisniveau des Rhein-Main-Gebiets summiert sich das schnell auf 30.000 Euro und mehr, die Käufer zusätzlich zum Kaufpreis aus eigener Tasche aufbringen müssen. Wir erklären Ihnen, wie sich die Steuer berechnet, wer sie zahlt, welche Spielräume es gibt und wie das neue Hessengeld Ersterwerber spürbar entlastet.

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Grunderwerbsteuer in Niedersachsen: Wie viel fällt beim Hauskauf an?

Wer in Niedersachsen ein Haus oder eine Wohnung kauft, zahlt 5,0 Prozent des Kaufpreises als Grunderwerbsteuer – bei einem Kaufpreis von 400.000 Euro sind das 20.000 Euro. Damit ist die Steuer der mit Abstand größte Einzelposten unter den Kaufnebenkosten und will von Anfang an in die Finanzierung eingeplant sein. Wir erklären Ihnen, wie der Steuersatz zustande kommt, wie Sie die Grunderwerbsteuer selbst berechnen, welchen Anteil sie an den gesamten Erwerbsnebenkosten hat und wann sie ausnahmsweise ganz entfällt.

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Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg: Womit müssen Käufer rechnen?

Beim Kauf einer Immobilie in Baden-Württemberg verlangt der Fiskus 5,0 Prozent des Kaufpreises als Grunderwerbsteuer – bei einer Stuttgarter Eigentumswohnung sind das schnell 15.000 bis 20.000 Euro. Die Steuer zählt zu den größten Kaufnebenkosten und wird fällig, bevor Sie als neuer Eigentümer ins Grundbuch eingetragen werden. Wir erklären Ihnen, wie sich der Betrag berechnet, wo Baden-Württemberg im Ländervergleich steht und mit welchen Summen Sie in Stuttgart und am Bodensee konkret rechnen müssen.

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Bereitstellungszinsen: Was kostet das Warten auf die Auszahlung?

Die Bank hat Ihr Darlehen längst zugesagt – doch abgerufen wird das Geld erst Monate später: beim Neubau nach Baufortschritt, beim Kauf nach einem verschobenen Notartermin. Für genau diese Wartezeit verlangen viele Banken Bereitstellungszinsen auf den noch nicht abgerufenen Betrag. Dieser Posten taucht in kaum einer Finanzierungs-Beispielrechnung auf, kann aber schnell mehrere tausend Euro kosten. Wir erklären, wie Bereitstellungszinsen berechnet werden, ab wann sie anfallen und wie Sie die bereitstellungsfreie Zeit geschickt verhandeln.

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KfW-Förderung: Welche Förderkredite gibt es beim Immobilienkauf?

Zinsgünstige Kredite und Zuschüsse der staatlichen Förderbank KfW können Ihre Immobilienfinanzierung um mehrere zehntausend Euro entlasten – vom Familienkredit über das allgemeine Wohneigentumsprogramm bis zur Förderung der energetischen Sanierung. Der Haken: Wer den Antrag zu spät stellt, geht leer aus. Wir zeigen Ihnen, welche KfW-Programme 2026 beim Immobilienkauf infrage kommen, mit welchen Konditionen Sie rechnen können und wie Sie die Fördermittel in Ihre Finanzierung einbinden.

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Welche Darlehensarten gibt es bei der Baufinanzierung?

Die meisten Immobilienkäufer denken bei der Baufinanzierung automatisch an eine feste monatliche Rate über viele Jahre. Tatsächlich gibt es mehrere Kreditformen, die sich in Tilgung, Zinsbindung und Flexibilität deutlich unterscheiden – und je nach Lebenssituation die klügere Wahl sein können. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Darlehensarten mit ihren Vor- und Nachteilen gegenüber und zeigen, für wen sich welche Variante eignet.

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Tilgung: Wie schnell sollte man den Immobilienkredit abbezahlen?

Die Tilgung entscheidet darüber, wie lange Sie an Ihrem Immobilienkredit zahlen und wie viel Zins am Ende zusammenkommt. Schon ein Prozentpunkt mehr Anfangstilgung verkürzt die Laufzeit um viele Jahre und spart einen fünfstelligen Betrag an Zinsen. Wir erklären Ihnen, wie der Tilgungssatz wirkt, wann sich 2 oder 3 Prozent lohnen und welche Rolle Sondertilgungen für das Tempo Ihrer Rückzahlung spielen.

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Zinsbindung: Wie lange sollte man die Zinsen festschreiben?

Mit der Sollzinsbindung legen Sie fest, wie lange der vereinbarte Zinssatz Ihrer Baufinanzierung garantiert gilt – zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre oder noch länger. Diese eine Entscheidung bestimmt Ihre monatliche Rate, Ihre Planungssicherheit und die Höhe der Restschuld, die am Ende übrig bleibt. Wir zeigen Ihnen, wovon die richtige Dauer abhängt, was nach Ablauf der Bindung passiert und warum Sie dank § 489 BGB nie länger als zehn Jahre an Ihren Vertrag gebunden sind.

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Immobilie ohne Eigenkapital finanzieren: Geht eine Vollfinanzierung?

Ein Immobilienkauf ganz ohne Eigenkapital ist auch 2026 möglich – aber die Ausnahme, nicht die Regel. Banken vergeben eine Vollfinanzierung nur bei erstklassiger Bonität, sicherem Einkommen und werthaltiger Immobilie, und sie lassen sich das erhöhte Risiko mit einem spürbaren Zinsaufschlag bezahlen. Wir erklären Ihnen, wann die 100- und 110-Prozent-Finanzierung funktioniert, was sie voraussetzt und welche Risiken Sie einkalkulieren sollten.

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Kaufnebenkosten senken: Wie Käufer legal sparen können

Beim Immobilienkauf schlagen neben dem Kaufpreis noch einmal rund 9 bis 12 Prozent an Nebenkosten zu Buche – Geld, das in der Regel aus dem Eigenkapital kommt und nicht mitfinanziert wird. Einen Teil davon können Käufer mit legalen Mitteln spürbar senken. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellen sich sparen lässt, wo die Grenzen verlaufen und warum niedrigere Nebenkosten am Ende auch dem Verkäufer nutzen.

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Eigenkapital beim Immobilienkauf: Wie viel braucht man wirklich?

Eigenkapital ist der Betrag, den Sie aus eigenen Mitteln zum Immobilienkauf beisteuern – alles, was nicht über einen Kredit finanziert wird. Wie viel davon Sie mitbringen sollten, entscheidet nicht nur darüber, ob die Bank Ihnen ein Darlehen gewährt, sondern auch, zu welchem Zinssatz. Die Faustregel lautet: mindestens die Kaufnebenkosten, besser 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises. Wir zeigen Ihnen, wie viel Sie wirklich brauchen, wie Eigenkapital Ihren Zins beeinflusst und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

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Notarkosten beim Hauskauf: Womit muss man rechnen?

Beim Kauf einer Immobilie führt an den Notarkosten kein Weg vorbei, denn der Kaufvertrag muss in Deutschland zwingend notariell beurkundet werden. Als Faustregel sollten Käufer rund 1,0 bis 1,5 Prozent des Kaufpreises für den Notar einplanen – zusammen mit dem Grundbuchamt eher 1,5 bis 2,0 Prozent. Wir erklären Ihnen, wie sich diese Gebühren nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) berechnen, aus welchen Einzelposten sie bestehen und wer sie am Ende bezahlt.

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Grunderwerbsteuer: Wie viel zahlt der Käufer beim Immobilienkauf?

Die Grunderwerbsteuer ist beim Immobilienkauf der größte Einzelposten unter den Kaufnebenkosten – und je nach Bundesland trennen zwei Käufer mehrere zehntausend Euro. Sie fällt einmalig beim Eigentumsübergang an und liegt 2026 zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kaufpreises. Ohne ihre Zahlung tragen die Grundbuchämter den neuen Eigentümer nicht ein. Wir erklären Ihnen, wie hoch die Steuer in Ihrem Bundesland ausfällt, wann sie fällig wird und wie Sie sie legal senken.

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Haus kaufen – Vorteile einer Traumimmo

Haus kaufen – Vorteile einer Traumimmo

Mieten oder kaufen? Diese Frage stellen sich die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens. Während die einen sich für ein Höchstmaß an Flexibilität und eine Miete entscheiden, möchten die anderen die Vorzüge eines Eigenheims genießen. Sofern die Finanzierung steht, ergeben sich daraus eine Reihe von Vorzügen. Wir erklären Ihnen, welche Vorteile ein Hauskauf hat.

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Immobilienkauf: Wer haftet für Mängel?

Immobilienkauf: Wer haftet für Mängel?

Immobilien haben einen großen Wert. Umso ärgerlicher ist es, wenn nach einem Kauf Mängel auftauchen. Das Problem ist: Gerade bei älteren Wohnungen oder Häusern sind Schäden, Schädlings- oder Schimmelbefall sowie andere Probleme nicht immer sofort erkennbar. Sie werden teilweise erst nach Monaten entdeckt.

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Annuitätendarlehen: Wie funktioniert dieser Immobilienkredit?

Annuitätendarlehen: Wie funktioniert dieser Immobilienkredit?

Wenn Sie Ihre Traumimmobilie kaufen möchten, benötigen Sie viel Geld. Gleiches gilt für Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten. Dabei können die Ausgaben schnell Summen erreichen, die Sie nicht mehr aus eigener Tasche begleichen können. In diesem Fall ist ein Immobilienkredit eine sinnvolle Option. Besonders verbreitet ist das Annuitätendarlehen. Was genau ist das? Wir geben Ihnen Tipps rund um diese Finanzierung.

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