Ratgeber-Thema

Immobilie verkaufen

Privat verkaufen, bewerten, Exposé erstellen, Steuern und Unterlagen: der Ratgeber-Hub für Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen wollen.

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Auflassungsvormerkung: Was ist das und warum ist sie so wichtig?

Zwischen der Unterschrift unter den notariellen Kaufvertrag und dem Tag, an dem Sie offiziell als Eigentümer im Grundbuch stehen, vergehen oft mehrere Monate. In dieser Zwischenzeit bleibt rechtlich der Verkäufer Eigentümer der Immobilie – und genau hier setzt die Auflassungsvormerkung an. Sie sichert Ihren Anspruch auf die Immobilie ab und zählt deshalb zu den wichtigsten Bausteinen jedes Immobilienkaufs. Wir erklären Ihnen, wie sie funktioniert, was sie kostet und wodurch sie sich von der Auflassung unterscheidet.

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Grundschuld: Was ist das und worauf müssen Verkäufer achten?

Fast jede finanzierte Immobilie trägt eine Grundschuld im Grundbuch – und die verschwindet nicht von allein, sobald der Kredit abbezahlt ist. Für Verkäufer wird das spätestens dann zum Thema, wenn der Käufer ein „lastenfreies" Grundbuch verlangt. Wir erklären Ihnen, was eine Grundschuld absichert, wie sie sich von der Hypothek unterscheidet und wie Sie eine eingetragene Grundschuld beim provisionsfreien Verkauf ablösen oder löschen lassen.

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Immobilie verkaufen ohne Makler: So gelingt der Privatverkauf

Wer seine Immobilie ohne Makler verkauft, spart die Maklerprovision von schnell mehreren tausend Euro – organisiert den Verkauf dafür aber vollständig selbst. Mit der richtigen Vorbereitung ist der Privatverkauf für die meisten Eigentümer gut zu bewältigen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie beim Verkauf ohne Makler vorgehen, welche Unterlagen Sie benötigen und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

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Vermietete Wohnung verkaufen: Was ist zu beachten?

Eine vermietete Wohnung dürfen Sie jederzeit verkaufen – der Mietvertrag läuft dabei unverändert weiter, und der Mieter muss nicht ausziehen. Der entscheidende Grundsatz heißt „Kauf bricht nicht Miete": Der Käufer übernimmt die Wohnung mitsamt Mieter und tritt in den bestehenden Mietvertrag ein. Wir erklären, was das rechtlich bedeutet, wer als Käufer infrage kommt und wie Sie den Verkauf mit laufendem Mietverhältnis richtig vorbereiten.

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Einfamilienhaus verkaufen: Was ist zu beachten?

Ein freistehendes Einfamilienhaus zu verkaufen ist mehr als das Inserieren von vier Wänden: Der Wert hängt stark an Lage und Grundstück, viele Unterlagen müssen vollständig vorliegen, und steuerlich gelten eigene Regeln. Wir führen Sie durch Bewertung, Unterlagen und Ablauf – und zeigen, was das klassische Einfamilienhaus von Reihenhaus, Doppelhaushälfte und Mehrfamilienhaus unterscheidet.

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Eigentumswohnung verkaufen: Was ist zu beachten?

Wer eine Eigentumswohnung verkauft, überträgt nicht nur vier Wände, sondern zugleich einen Anteil an einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Das macht den Verkauf anspruchsvoller als bei einem freistehenden Haus: Teilungserklärung, Hausgeld, Versammlungsprotokolle und die Erhaltungsrücklage rücken in den Mittelpunkt. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, worauf es beim Verkauf einer Eigentumswohnung ankommt, welche Unterlagen Käufer erwarten und welche Besonderheiten Sie einplanen sollten.

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Immobilie verkaufen in Berlin: Was ist zu beachten?

Wer in Berlin eine Immobilie verkauft, bewegt sich in einem der dynamischsten und zugleich am stärksten regulierten Märkte Deutschlands. Von der realistischen Bewertung über Milieuschutz und Grunderwerbsteuer bis zum Notartermin gilt es, einige Besonderheiten zu beachten. Dieser Überblick führt Sie durch den kompletten Verkaufsprozess und verweist auf unsere vertiefenden Ratgeber zu jedem einzelnen Schritt.

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Immobilie verkaufen in Sachsen: Verkaufen im Boom von Leipzig und Dresden

Sachsen zählt 2026 zu den dynamischsten Immobilienmärkten Ostdeutschlands. Vor allem in Leipzig und Dresden treffen wachsende Bevölkerung, knappes Angebot und wieder anziehende Nachfrage aufeinander – ein günstiger Moment für Eigentümer, die verkaufen möchten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie vom Boom in den sächsischen Metropolen profitieren, worauf Sie bei Preis, Steuern und Unterlagen achten müssen und wie Sie provisionsfrei verkaufen, ohne die Hälfte der Maklercourtage abzugeben.

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10-Jahres-Frist: Wann beginnt und endet die Spekulationsfrist?

Wer eine vermietete oder leerstehende Immobilie verkauft, kann den Gewinn steuerfrei vereinnahmen – aber erst, wenn die zehnjährige Spekulationsfrist abgelaufen ist. Über Beginn und Ende dieser Frist entscheidet nicht der Grundbucheintrag, sondern der Tag der notariellen Beurkundung. Wir zeigen Ihnen, welches Datum zählt, wie Sie die Frist taggenau berechnen und ab wann Sie steuerfrei verkaufen können.

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Immobilie verkaufen in Rheinland-Pfalz: Vom Weinberg bis zur Stadt

Ob Fachwerkhaus an der Mosel, Stadtwohnung in Mainz oder Winzeranwesen an der Südlichen Weinstraße – wer in Rheinland-Pfalz eine Immobilie verkauft, trifft auf einen Markt mit ausgeprägten regionalen Unterschieden. Zwischen der teuren Landeshauptstadt und den günstigen Höhenlagen der Eifel liegen leicht mehrere tausend Euro pro Quadratmeter. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Preis realistisch bestimmen, welche Unterlagen und Steuern in Rheinland-Pfalz zählen und wie der provisionsfreie Verkauf ohne Makler Schritt für Schritt gelingt.

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Immobilie verkaufen in Hessen: Verkaufen im Rhein-Main-Gebiet

Das Rhein-Main-Gebiet zählt zu den gefragtesten Immobilienmärkten Deutschlands – wer hier verkauft, trifft auf zahlungskräftige Interessenten, aber auch auf hohe Ansprüche an Lage und Ausstattung. Zugleich prägen die vergleichsweise hohe Grunderwerbsteuer von 6 Prozent und das neue Hessengeld den Markt wie in kaum einem anderen Bundesland. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Immobilie in Hessen erfolgreich und provisionsfrei verkaufen, worauf es rund um Frankfurt besonders ankommt und welche Schritte Sie bis zum Notartermin gehen.

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Immobilie verkaufen in Niedersachsen: Stadt, Land und der richtige Preis

Niedersachsen ist ein Flächenland der Gegensätze: Zwischen der gefragten Landeshauptstadt Hannover und den weiten ländlichen Regionen von Ostfriesland bis zum Harz liegen beim Quadratmeterpreis oft mehrere tausend Euro. Wer hier verkauft, braucht deshalb vor allem einen realistischen, lagegerechten Preis – und kann mit einem Privatverkauf zusätzlich die Maklerprovision sparen. Wir zeigen Ihnen, worauf es beim Immobilienverkauf in Niedersachsen 2026 ankommt.

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Immobilie verkaufen in Baden-Württemberg: Worauf es im Ländle ankommt

Baden-Württemberg zählt zu den wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands – der Immobilienmarkt zwischen dem Großraum Stuttgart, dem Rhein-Neckar-Dreieck und dem Bodensee bleibt begehrt. Wer hier verkauft, kann mit einem provisionsfreien Privatverkauf mehrere tausend Euro sparen und behält den Prozess selbst in der Hand. Wir zeigen Ihnen, worauf es beim Verkauf im Ländle ankommt – von der regionalen Preisfindung über die neue Landesgrundsteuer bis zum Notartermin.

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Immobilie verkaufen in Bayern: Was den Verkauf im Süden besonders macht

Bayern ist Deutschlands teuerster Immobilienmarkt – und zugleich einer der attraktivsten für Verkäufer. Ob in München, im Speckgürtel oder in einer ländlichen Region des Freistaats: Wer hier verkauft, profitiert von hohen Preisen, einer bundesweit einzigartig niedrigen Grunderwerbsteuer und einer meist stabilen Nachfrage. Wir zeigen Ihnen, was den Verkauf im Süden besonders macht und wie Sie auch ohne Makler zum Ziel kommen.

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Immobilie verkaufen in NRW: So gelingt der Verkauf im größten Markt Deutschlands

Nordrhein-Westfalen ist mit rund 18 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Bundesland und einer der aktivsten Immobilienmärkte Deutschlands. Doch NRW ist kein einheitlicher Markt: Zwischen der teuren Rheinschiene und dem günstigeren Ruhrgebiet liegen oft mehrere tausend Euro pro Quadratmeter. Wir zeigen Ihnen, worauf es beim Verkauf in NRW ankommt, welche Kosten anfallen und wie Sie Ihre Immobilie provisionsfrei verkaufen.

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Spekulationssteuer: Wie hoch ist sie beim Immobilienverkauf?

Wer eine Immobilie innerhalb der Spekulationsfrist mit Gewinn verkauft, zahlt darauf Steuer – besteuert wird dabei aber nicht der Verkaufspreis, sondern allein der Veräußerungsgewinn. Wie hoch die Spekulationssteuer ausfällt, hängt deshalb von zwei Größen ab: von der Höhe dieses Gewinns und von Ihrem persönlichen Steuersatz. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den steuerpflichtigen Gewinn ermitteln, welcher Steuersatz gilt und wie eine konkrete Beispielrechnung aussieht.

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Energieausweis: Pflicht beim Immobilienverkauf?

Wer eine Immobilie verkauft, kommt am Energieausweis nicht vorbei: Das Gebäudeenergiegesetz schreibt ihn beim Verkauf verbindlich vor. Spätestens zur Besichtigung müssen Sie ihn vorlegen – wer die Pflicht ignoriert, riskiert ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro. Wir erklären Ihnen, wann genau der Energieausweis vorzulegen ist, für welche Gebäude Ausnahmen gelten und worauf Käufer und Verkäufer achten sollten.

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Nebenkosten beim Immobilienverkauf: Wer zahlt was – Käufer oder Verkäufer?

Rund um jeden Immobilienverkauf fallen neben dem Kaufpreis weitere Kosten an – von der Grunderwerbsteuer über die Notargebühren bis zur Löschung der alten Grundschuld. Wer welche Position trägt, ist teils gesetzlich geregelt, teils reine Verhandlungssache. Wir ordnen für Sie jeden einzelnen Kostenpunkt der Käufer- oder der Verkäuferseite zu, damit Sie vor dem Notartermin genau wissen, was auf Sie zukommt.

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Grundbuchauszug beantragen: So geht's

Ob beim Immobilienkauf, bei der Finanzierung oder im Erbfall – einen aktuellen Grundbuchauszug brauchen Sie an vielen Stellen. Anders als oft vermutet bekommt ihn aber nicht jeder ohne Weiteres: Zuständig ist das Grundbuchamt, die Gebühren sind bundesweit gesetzlich festgelegt, und wer nicht selbst als Eigentümer eingetragen ist, muss ein berechtigtes Interesse nachweisen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wo und wie Sie den Auszug anfordern, was er kostet und welche Nachweise Sie bereithalten sollten.

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Wenn die Finanzierung des Käufers platzt: Was können Verkäufer tun?

Der Kaufvertrag ist beim Notar unterschrieben – und dann meldet sich der Käufer mit der Nachricht, dass seine Bank den Kredit doch nicht auszahlt. Für Verkäufer ist das ein Schreckmoment, aber kein Grund zur Panik: Anders als viele glauben, kann sich ein Käufer nicht einfach aus einem beurkundeten Vertrag lösen, nur weil seine Finanzierung scheitert. Wir erklären Ihnen, welche Rechte Sie als Verkäufer haben, wie Sie Ihren Schaden ersetzt bekommen und wie Sie das Risiko von vornherein klein halten.

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Lastenfrei verkaufen: Muss die alte Grundschuld gelöscht werden?

Auch nach der letzten Kreditrate steht die alte Grundschuld meist noch im Grundbuch – sie verschwindet nicht von allein. Beim Verkauf verlangen der Käufer und dessen Bank aber fast immer ein lastenfreies Grundbuch. Ob Sie die Grundschuld deshalb löschen lassen müssen, an die Bank des Käufers übertragen oder ausnahmsweise stehen lassen, hängt von Ihrer Situation ab. Wir erklären die drei Wege, den genauen Ablauf und die Kosten.

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Bonität des Käufers prüfen: Wie sicher zahlt mein Käufer?

Ein unterschriebener Kaufvertrag ist nur so viel wert wie die Zahlungsfähigkeit des Käufers dahinter. Platzt die Finanzierung nach dem Notartermin, verlieren Sie Wochen, bleiben womöglich auf Kosten sitzen und müssen Ihre Immobilie erneut anbieten. Deshalb sollten Sie die Bonität jedes ernsthaften Interessenten prüfen, bevor Sie sich festlegen. Wir zeigen Ihnen, welche Nachweise Sie verlangen dürfen, wie Sie unter mehreren Bewerbern den zahlungssichersten auswählen und wie Sie sich zusätzlich im Kaufvertrag absichern.

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Verkauf mit laufender Finanzierung: Was ist die Vorfälligkeitsentschädigung?

Wer seine Immobilie verkauft, obwohl der Kredit dafür noch läuft, löst das Darlehen vorzeitig ab – und muss dafür in der Regel eine Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank zahlen. Diese Entschädigung gleicht der Bank die Zinsen aus, die ihr durch die vorzeitige Rückzahlung entgehen. Wir erklären Ihnen, warum die Bank diese Zahlung verlangen darf, wie sie berechnet wird und mit welchen Wegen Sie die Vorfälligkeitsentschädigung 2026 senken oder ganz umgehen können.

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Immobilie verkaufen: Welche Unterlagen brauche ich? Die Checkliste

Wer eine Immobilie verkauft, braucht deutlich mehr als nur einen guten Preis: Ohne vollständige Unterlagen kommen weder die Bank des Käufers noch der Notar zum Abschluss. Fehlende Dokumente sind einer der häufigsten Gründe, warum sich ein Verkauf verzögert oder ganz platzt. In diesem Überblick zeigen wir Ihnen, welche Unterlagen Sie zusammenstellen müssen, wann Sie sie brauchen und wo Sie sie bekommen – als Checkliste zum Abhaken.

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Häusliches Arbeitszimmer beim Verkauf: Anteilig Spekulationssteuer?

Wer sein Eigenheim innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist verkauft und zuvor ein häusliches Arbeitszimmer steuerlich abgesetzt hat, fürchtet oft eine anteilige Spekulationssteuer auf genau diesen Raum. Die gute Nachricht: Der Bundesfinanzhof hat diese Sorge weitgehend ausgeräumt. Wir erklären das maßgebliche Urteil, die Voraussetzungen und die eine wichtige Ausnahme, die Sie kennen sollten.

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Erbengemeinschaft verkauft die Immobilie: Welche Steuern fallen an?

Wenn eine Erbengemeinschaft eine geerbte Immobilie verkauft, treffen gleich zwei Steuern aufeinander – und beide verteilen sich auf mehrere Schultern. Anders als beim Verkauf durch einen einzelnen Erben wird der Gewinn nach Erbquoten aufgeteilt, und jeder Miterbe versteuert seinen Anteil zu seinem eigenen Steuersatz. Wir erklären Ihnen, welche Steuern beim gemeinsamen Verkauf anfallen, wie sich die Spekulationssteuer auf die Miterben verteilt und wie Sie die Erbengemeinschaft steuerlich sauber auflösen.

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AfA und Spekulationssteuer: Erhöhen Abschreibungen den Gewinn?

Wer eine vermietete Immobilie innerhalb der Spekulationsfrist verkauft, wundert sich oft über die Steuerrechnung: Das Finanzamt setzt einen deutlich höheren Gewinn an, als der Abstand zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis vermuten lässt. Verantwortlich sind die Abschreibungen (AfA), die Sie während der Vermietung Jahr für Jahr geltend gemacht haben – sie mindern nachträglich Ihre Anschaffungskosten und erhöhen so den steuerpflichtigen Veräußerungsgewinn. Wir erklären Ihnen den Mechanismus, rechnen ihn an einem Beispiel vor und zeigen, wie Sie die Spekulationssteuer vermeiden.

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Spekulationssteuer senken: Welche Kosten können Sie absetzen?

Wer eine Immobilie innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist mit Gewinn verkauft, muss diesen Gewinn versteuern – aber nicht den vollen Verkaufserlös. Zahlreiche Ausgaben rund um den Verkauf mindern den steuerpflichtigen Gewinn und damit die Steuerlast. Wir zeigen Ihnen, welche Kosten das Finanzamt anerkennt, wie Sie die Vorfälligkeitsentschädigung geltend machen und warum ein provisionsfreier Verkauf trotz fehlender Maklerkosten am Ende oft mehr Netto übrig lässt.

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Geschenkte Immobilie verkaufen: Was gilt für die Spekulationssteuer?

Wer eine geschenkte Immobilie verkauft, fragt sich meist als Erstes: Beginnt die zehnjährige Spekulationsfrist mit der Schenkung neu? Die Antwort lautet nein. Für die Spekulationssteuer zählt weiterhin das Kaufdatum des Schenkers – nicht der Tag, an dem Sie die Immobilie erhalten haben. Wir erklären Ihnen, was das konkret bedeutet, wann Sie steuerfrei verkaufen und wie sich die Spekulationssteuer klar von der Schenkungsteuer unterscheidet.

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Immobilie bei Scheidung verkaufen: Droht die Spekulationssteuer?

Trennt sich ein Paar, ist das gemeinsame Haus oft der größte Streitpunkt – und eine unterschätzte Steuerfalle. Wer innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf auszieht und seinen Miteigentumsanteil an den Ex-Partner überträgt, muss den Gewinn unter Umständen versteuern. Denn mit dem Auszug entfällt für den ausgezogenen Partner die Steuerbefreiung für selbst genutzte Immobilien. Wir erklären Ihnen, wann bei der Scheidung Spekulationssteuer anfällt, wie hoch sie ausfällt und mit welcher Gestaltung Sie sie vermeiden.

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Vermietete Immobilie verkaufen: Wann fällt Spekulationssteuer an?

Wer eine vermietete Eigentumswohnung oder ein Renditeobjekt verkauft, steht steuerlich anders da als ein Eigenheimbesitzer: Die Befreiung für selbst genutzte Immobilien greift hier nicht. Verkaufen Sie innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf, ist der gesamte Gewinn als privates Veräußerungsgeschäft steuerpflichtig – und durch die Abschreibungen oft höher, als viele Eigentümer erwarten. Wir zeigen Ihnen, wann die Spekulationssteuer anfällt, wie Sie den Gewinn berechnen und mit welchen Strategien Sie sie senken oder ganz vermeiden.

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Objektbeschreibung schreiben: So formulieren Sie einen überzeugenden Anzeigentext

Die Fotos wecken das erste Interesse, die Eckdaten liefern die Fakten – überzeugt wird aber im Fließtext. Die Objektbeschreibung ist der Teil des Exposés, in dem aus Quadratmetern ein Zuhause wird und aus einer Anzeige eine Anfrage. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Anzeigentext Absatz für Absatz aufbauen, mit welchen Formulierungen Sie Interessenten gewinnen und welche Floskeln und Rechtsfehler Sie besser vermeiden.

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Geerbte Immobilie verkaufen: Fällt Spekulationssteuer an?

Wer eine Immobilie erbt und sie verkaufen möchte, fürchtet oft eine hohe Spekulationssteuer auf den Verkaufsgewinn. Die gute Nachricht: In vielen Fällen fällt gar keine an. Entscheidend ist nämlich nicht, wann Sie geerbt haben, sondern wann der Erblasser die Immobilie einst gekauft hat. Wir erklären, wie die sogenannte Fußstapfentheorie funktioniert, wann Ihr Verkauf steuerfrei bleibt und wie Sie einen möglichen steuerpflichtigen Gewinn berechnen.

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Drei-Objekt-Grenze: Wann wird der Immobilienverkauf gewerblich?

Wer innerhalb weniger Jahre mehrere Immobilien verkauft, riskiert, vom Finanzamt nicht mehr als privater Eigentümer, sondern als gewerblicher Grundstückshändler eingestuft zu werden – mit spürbaren steuerlichen Folgen. Die entscheidende Faustregel dafür ist die sogenannte Drei-Objekt-Grenze: Wer mehr als drei Objekte innerhalb von rund fünf Jahren veräußert, überschreitet in der Regel die Grenze zur privaten Vermögensverwaltung. Wir erklären Ihnen, wie diese Grenze funktioniert, welche Objekte mitzählen und welche Konsequenzen bei einer gewerblichen Einstufung drohen.

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Spekulationssteuer vermeiden: Welche legalen Möglichkeiten gibt es?

Wer eine Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf mit Gewinn verkauft, muss diesen Gewinn unter Umständen als privates Veräußerungsgeschäft versteuern – schnell mit einem fünfstelligen Betrag. Ganz legal lässt sich diese sogenannte Spekulationssteuer aber in vielen Fällen vermeiden oder deutlich senken. Wir zeigen Ihnen, welche Strategien 2026 funktionieren, wann sie greifen und worauf Sie dabei achten sollten.

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Selbstgenutzte Immobilie steuerfrei verkaufen: Was ist zu beachten?

Wer sein Haus oder seine Wohnung selbst bewohnt hat, kann die Immobilie in vielen Fällen steuerfrei verkaufen – und zwar unabhängig von der bekannten Zehnjahresfrist. Entscheidend ist, dass Sie das Objekt im Jahr des Verkaufs und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt haben. Wir erklären Ihnen, wie diese Ausnahme funktioniert, welche Nutzung als „eigen" gilt und welche Steuerfallen Sie kennen sollten.

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Eigentumswohnung verkaufen: Welche WEG-Unterlagen braucht der Käufer?

Beim Verkauf einer Eigentumswohnung reicht der Grundbuchauszug allein nicht aus: Der Käufer und seine Bank wollen wissen, wie es um die Eigentümergemeinschaft (WEG) steht. Neben der Teilungserklärung sind es vor allem die verwaltungsseitigen Dokumente – Protokolle, Beschlusssammlung, Wirtschaftsplan und Hausgeldabrechnung –, die den finanziellen Zustand der Gemeinschaft offenlegen. Wir zeigen Ihnen, welche WEG-Unterlagen Sie zusammenstellen sollten, was in ihnen steht und warum der Käufer darauf besteht.

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Wegerecht und Grunddienstbarkeit: Was bedeutet das für den Verkauf?

Ein Wegerecht des Nachbarn, eine fremde Wasserleitung im Boden oder ein lebenslanges Wohnrecht der Eltern: Solche Rechte stehen in Abteilung II des Grundbuchs und gehen beim Verkauf in der Regel automatisch auf den Käufer über. Für den Preis und die Verkäuflichkeit Ihrer Immobilie kann das entscheidend sein. Wir erklären Ihnen, welche Dienstbarkeiten es gibt, wie sie sich von der öffentlich-rechtlichen Baulast unterscheiden und was Sie als Verkäufer offenlegen müssen.

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Vermietete Wohnung verkaufen: Wann hat der Mieter ein Vorkaufsrecht?

Wer eine vermietete Eigentumswohnung verkauft, muss den Mieter unter Umständen zuerst zum Zug kommen lassen: Das gesetzliche Vorkaufsrecht nach § 577 BGB erlaubt ihm, zu denselben Konditionen einzusteigen wie ein fremder Käufer. Entscheidend ist aber, ob die Wohnung erst während des laufenden Mietverhältnisses in Wohnungseigentum umgewandelt wurde – nur dann greift die Vorschrift. Wir erklären Ihnen, wann das Vorkaufsrecht entsteht, wie Sie es korrekt und fristgerecht mitteilen und worin es sich vom gemeindlichen Vorkaufsrecht unterscheidet.

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Gekauft wie gesehen: Wie hafte ich als Verkäufer für Mängel?

Beim Verkauf einer gebrauchten Immobilie schließen die meisten Kaufverträge die Haftung für Sachmängel aus – oft zusammengefasst mit der Formel „gekauft wie gesehen". Dieser Ausschluss ist jedoch kein Freibrief: Verschweigen Sie einen Ihnen bekannten Mangel bewusst, haften Sie trotzdem. Wir erklären, wie weit der Gewährleistungsausschluss reicht, wann Sie als Verkäufer dennoch in der Pflicht sind und welche Mängel Sie offenlegen müssen.

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Immobilienfotos selbst machen: So gelingen professionelle Aufnahmen

Das erste Foto entscheidet, ob Interessenten Ihr Inserat überhaupt öffnen – noch bevor sie Preis oder Beschreibung gelesen haben. Gute Immobilienfotos müssen dabei nicht zwingend vom Profi kommen: Mit der richtigen Technik gelingen verkaufsstarke Aufnahmen auch in Eigenregie. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, worauf es bei Licht, Perspektive, Ausrüstung und der Reihenfolge der Räume ankommt.

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Notarkosten beim Verkauf: Wer zahlt und wie hoch sind sie?

Beim Immobilienverkauf trägt die Notar- und Grundbuchkosten größtenteils der Käufer – als Verkäufer bleiben Ihnen aber einzelne Posten, allen voran die Löschung Ihrer alten Grundschuld. Wie viel dabei zusammenkommt und wer welche Rechnung übernimmt, ist gesetzlich geregelt und lässt sich vorab genau abschätzen. Wir erklären Ihnen, wie hoch die Notarkosten 2026 ausfallen, wie sie sich zwischen Käufer und Verkäufer verteilen und welche Kosten Sie als Verkäufer wirklich einplanen müssen.

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Energieausweis in der Immobilienanzeige: Welche Angaben sind Pflicht?

Wer eine Immobilie inseriert, muss schon in der Anzeige bestimmte Werte aus dem Energieausweis nennen – Ausweistyp, Energiekennwert, Energieträger, Baujahr und Effizienzklasse. Das schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor, und wer die Angaben weglässt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro. Wir zeigen Ihnen, welche fünf Pflichtangaben in jede Verkaufsanzeige gehören, wann die Pflicht greift und worauf privat inserierende Eigentümer besonders achten sollten.

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Vorkaufsrecht der Gemeinde: Bremst es meinen Verkauf?

Wenn Sie eine Immobilie verkaufen, kann der Gemeinde ein gesetzliches Vorkaufsrecht zustehen: In bestimmten Fällen darf sie anstelle Ihres Käufers in den Kaufvertrag eintreten. Für die allermeisten privaten Verkäufe ist das kein Hindernis – dennoch prüft die Kommune jeden beurkundeten Kaufvertrag, und Ihr Käufer wird erst dann ins Grundbuch eingetragen, wenn ein sogenanntes Negativzeugnis vorliegt. Wir erklären, wann die Gemeinde zugreifen kann, wie das Verfahren abläuft und warum das Negativzeugnis für den Notarvollzug unverzichtbar ist.

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Teilungserklärung: Warum sie beim Wohnungsverkauf so wichtig ist

Ohne Teilungserklärung gibt es keine Eigentumswohnung: Erst dieses Dokument macht aus einem Grundstück mit Mehrfamilienhaus einzelne, verkäufliche Wohneinheiten. Für Käufer und ihre Bank ist die Teilungserklärung deshalb das wichtigste rechtliche Dokument neben dem Grundbuchauszug – und ohne sie wird kaum eine Finanzierung genehmigt. Wir erklären Ihnen, was die Teilungserklärung regelt, warum sie beim Wohnungsverkauf zwingend verlangt wird und worauf Sie als Käufer oder Verkäufer achten sollten.

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Auflassungsvormerkung: Was ist das eigentlich genau?

Zwischen der Unterschrift beim Notar und dem Tag, an dem Sie tatsächlich als Eigentümer im Grundbuch stehen, vergehen oft mehrere Wochen oder sogar Monate. Die Auflassungsvormerkung ist der Sicherungsanker, der Sie in genau dieser heiklen Phase schützt – etwa davor, dass die Immobilie ein zweites Mal verkauft oder mit Schulden belastet wird. Wir erklären Ihnen, was die Auflassungsvormerkung genau ist, wie sie funktioniert und warum sie nicht mit der Auflassung selbst verwechselt werden darf.

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Grundschuld löschen: Wie wird die Immobilie lastenfrei?

Wer sein Immobiliendarlehen vollständig zurückgezahlt hat, ist noch nicht automatisch lastenfrei: Die Grundschuld bleibt im Grundbuch stehen, bis sie aktiv gelöscht wird. Spätestens beim Verkauf wird das wichtig, denn Käufer und ihre Banken erwarten eine unbelastete Immobilie. Wir erklären Ihnen, wie Sie mit der Löschungsbewilligung Ihrer Bank die Grundschuld aus dem Grundbuch entfernen, was das kostet und warum die Löschung beim Verkauf oft erst Zug um Zug mit dem Kaufpreis erfolgt.

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Exposé erstellen: Was gehört in ein gutes Immobilien-Exposé?

Das Exposé ist die Visitenkarte Ihrer Immobilie: In wenigen Sekunden entscheidet es darüber, ob ein Interessent weiterliest oder wegklickt. Ein gutes Exposé bündelt alle wichtigen Informationen übersichtlich, macht Lust auf eine Besichtigung und erfüllt zugleich die gesetzlichen Pflichtangaben. Wir zeigen Ihnen, aus welchen Bausteinen ein verkaufsstarkes Exposé besteht und welche Angaben Sie auf keinen Fall vergessen dürfen.

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Immobilienverkauf: Vom Vertragsentwurf bis zur Grundbucheintragung

Mit der Unterschrift beim Notar wechselt eine Immobilie noch nicht den Eigentümer. Zwischen der Beurkundung und der endgültigen Eintragung im Grundbuch liegen mehrere gesetzlich genau geregelte Schritte, die sich über Wochen bis Monate ziehen. Wir zeichnen den gesamten Ablauf für Sie als Zeitleiste nach – vom ersten Vertragsentwurf über Vormerkung, Fälligkeit und Kaufpreiszahlung bis zur Umschreibung – und ordnen jeden Schritt an der richtigen Stelle ein.

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Grundbuchauszug lesen: Was bedeuten die drei Abteilungen?

Das Grundbuch sagt die Wahrheit über Ihre Immobilie – vorausgesetzt, Sie können es lesen. Ein Grundbuchauszug wirkt auf den ersten Blick sperrig, folgt aber immer demselben festen Aufbau: einer Aufschrift, dem Bestandsverzeichnis und drei nummerierten Abteilungen. Wer weiß, was in welchen Teil gehört, erkennt in wenigen Minuten, wem das Grundstück gehört und welche Belastungen darauf liegen. Wir führen Sie Abschnitt für Abschnitt durch das Dokument und erklären, worauf Sie als Verkäufer besonders achten sollten.

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Kaufvertrag für die Immobilie: Was steht drin?

Der notarielle Kaufvertrag ist das rechtliche Herzstück jeder Immobilientransaktion – erst mit seiner Beurkundung wird der Verkauf verbindlich. Auf viele Käufer und Verkäufer wirkt das mehrseitige Dokument zunächst unübersichtlich. Wir erklären Ihnen Klausel für Klausel, welche Bestandteile in einem Immobilienkaufvertrag stehen, vom Kaufpreis über die Fälligkeit bis zur Haftung, und worauf Sie dabei besonders achten sollten.

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Der Notartermin beim Immobilienverkauf: Wie läuft er ab?

Ist der Käufer gefunden und der Preis vereinbart, folgt der wohl wichtigste Moment jedes Immobilienverkaufs: der Notartermin. Dort wird der Kaufvertrag verlesen, erläutert und unterschrieben – erst mit dieser Beurkundung wird der Verkauf rechtlich verbindlich. Wir führen Sie durch den genauen Ablauf, die Dauer, die anwesenden Personen und die Unterlagen, die Sie mitbringen sollten.

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Wohnfläche berechnen: Was zählt eigentlich dazu?

Die Wohnfläche entscheidet über Kaufpreis, Miethöhe und Nebenkosten – und kaum eine Zahl wird so häufig falsch angegeben. Ob ein Balkon nur zu einem Viertel zählt oder die Dachschräge gar nicht, regelt in Deutschland die Wohnflächenverordnung (WoFlV). Wir erklären Ihnen, welche Flächen voll, anteilig oder überhaupt nicht mitgerechnet werden – und warum eine falsche Quadratmeterangabe im Exposé für Verkäufer teuer werden kann.

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Verkaufsschild: Bringt ein 'Zu verkaufen'-Schild wirklich Käufer?

Ein wetterfestes Schild am Gartenzaun oder im Fenster ist einer der ältesten Vermarktungswege für Immobilien – und er wirkt bis heute. Ein „Zu verkaufen"-Schild erreicht genau die Menschen, die online gar nicht aktiv suchen: Nachbarn, Pendler und Spaziergänger, die Ihre Lage bereits kennen und schätzen. Ob sich der Aufwand lohnt, hängt von Standort, Rechtslage und Gestaltung ab. Wir zeigen Ihnen, was ein Verkaufsschild wirklich bringt, ob es erlaubt ist und wie Sie es so gestalten, dass aus Vorbeikommenden echte Interessenten werden.

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Immobilie über Social Media verkaufen: Wie nutze ich Facebook & Co.?

Soziale Netzwerke erreichen Millionen Menschen – auch potenzielle Immobilienkäufer, die gar nicht aktiv auf Portalen suchen. Wer seine Immobilie über Facebook, Instagram und Kleinanzeigen-Gruppen anbietet, baut zusätzliche Reichweite auf und spricht Interessenten direkt in ihrem Alltag an. Wir zeigen Ihnen, welche Kanäle sich eignen, wie Sie Ihre Anzeige aufbauen und welche rechtlichen Pflichten Sie dabei nicht übersehen dürfen.

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Verkehrswert und Marktwert: Wo liegt der Unterschied?

Verkehrswert, Marktwert, Angebotspreis – im Immobilienalltag fallen diese Begriffe oft im selben Atemzug, als meinten sie dasselbe. Rechtlich sind Verkehrswert und Marktwert tatsächlich identisch, der Angebotspreis dagegen ist etwas völlig anderes. Wir erklären Ihnen, welcher Begriff was bedeutet, woher die Doppelbezeichnung kommt und warum die saubere Unterscheidung beim Kauf und Verkauf bares Geld wert sein kann.

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Anzeigen-Überschrift: Wie mache ich Interessenten neugierig?

In der Trefferliste eines Immobilienportals sehen Suchende zunächst nur zwei Dinge: das erste Foto und die Überschrift. Genau diese eine Titelzeile entscheidet darüber, ob jemand Ihr Inserat öffnet oder weiterscrollt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine Anzeigen-Überschrift formulieren, die neugierig macht, welche Länge sinnvoll ist und welche Formulierungen Sie besser vermeiden.

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Virtuelle Besichtigung: Lohnt sich ein 360-Grad-Rundgang?

Ein virtueller 360-Grad-Rundgang lässt Interessenten Ihre Immobilie am Bildschirm durchschreiten, lange bevor sie das erste Mal vor der Tür stehen. Das erhöht die Reichweite über die eigene Region hinaus, spart Leerbesichtigungen und sorgt dafür, dass nur ernsthafte Käufer den Vor-Ort-Termin wahrnehmen. Wir erklären Ihnen, welche Formate es gibt, wann sich der Aufwand lohnt, was ein Rundgang kostet und worauf Sie rechtlich achten müssen.

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Exposé-Fehler: Welche Fehler kosten private Verkäufer den Käufer?

Ein schwaches Exposé ist der häufigste Grund, warum eine Immobilie zu lange am Markt bleibt oder unter Wert verkauft wird. Fehlende Pflichtangaben, geschönte Beschreibungen oder eine verunglückte Bildstrecke schrecken seriöse Interessenten schon vor der Besichtigung ab – und falsche Angaben können nach dem Kauf zu Minderung, Schadenersatz oder sogar Rückabwicklung führen. Wir zeigen Ihnen die typischen Exposé-Fehler privater Verkäufer, warum jeder einzelne den Käufer kostet und wie Sie ihn vermeiden.

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Home Staging selber machen: Mit welchen Tricks inszeniere ich Räume?

Home Staging bedeutet, eine Immobilie vor dem Verkauf so zu inszenieren, dass Interessenten sofort einziehen möchten – und das gelingt in vielen Fällen auch ohne teuren Profi. Mit Entrümpeln, warmem Licht, neutralen Farben und geschickt gestellten Möbeln lassen Räume sich größer, heller und begehrter wirken. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, mit welchen Tricks Sie Ihre Wohnung selbst verkaufsfertig machen – auch bei kleinem Budget.

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Angebotspreis festlegen: Wie viel Verhandlungsspielraum ist sinnvoll?

Zwischen dem Betrag, den Sie am Ende erzielen möchten, und der Zahl, die im Inserat steht, liegt eine bewusste Entscheidung: der Verhandlungspuffer. Wer den Angebotspreis exakt auf seinen Wunschbetrag setzt, verschenkt Verhandlungsmasse – wer zu hoch ansetzt, vergrault Interessenten schon vor der ersten Anfrage. Wir zeigen Ihnen, wie Sie aus Marktwert und Zielpreis einen tragfähigen Angebotspreis ableiten, wie groß der Puffer 2026 sein darf und wie Sie den Preis im Exposé richtig ausweisen.

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Verkaufsunterlagen: Welche Dokumente brauche ich für den Verkauf?

Wer eine Immobilie verkauft, muss mehr vorlegen als schöne Fotos. Interessenten, ihre Bank und der Notar verlangen belastbare Nachweise – vom Grundbuchauszug bis zum Energieausweis. Fehlen diese, stockt der Verkauf oder platzt sogar der Notartermin. Wir zeigen Ihnen, welche Dokumente Sie 2026 zusammenstellen sollten und wo Sie sie bekommen.

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Kaufinteressenten qualifizieren: Wie erkenne ich ernsthafte Käufer?

Eine attraktive Immobilie zieht schnell dutzende Anfragen an – doch nur ein Bruchteil davon stammt von Menschen, die wirklich kaufen können und wollen. Wer jede Anfrage ungeprüft zur Besichtigung einlädt, verliert Wochenenden an Neugierige, Nachbarn und im schlimmsten Fall an Betrüger. Die eigentliche Kunst besteht darin, ernsthafte Käufer früh zu erkennen – noch bevor der erste Termin im Kalender steht. Wir zeigen Ihnen, welche Signale zählen, welche Fragen erlaubt sind und wie Sie Ihre Zeit auf die richtigen Interessenten konzentrieren.

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Besichtigung durchführen: Wie überzeuge ich beim Termin?

Der Besichtigungstermin entscheidet oft in wenigen Minuten, ob aus einem Interessenten ein Käufer wird – und das meist auf emotionaler Ebene. Wer souverän durch die Räume führt, das Gespräch lenkt und ehrlich auf Fragen antwortet, verkauft schneller und zu einem besseren Preis. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Rundgang dramaturgisch aufbauen, das Gespräch führen und mit unterschiedlichen Interessenten umgehen.

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Provisionsfrei inserieren: Wie biete ich meine Immobilie ohne Makler an?

„Provisionsfrei" ist eines der stärksten Verkaufsargumente auf dem Immobilienmarkt – und wer privat verkauft, nutzt es fast von selbst. Denn ohne Makler fällt für den Käufer keine Courtage an, und Sie sparen zugleich Ihren eigenen Provisionsanteil. Wir zeigen Ihnen, was „provisionsfrei inserieren" genau bedeutet, auf welchen Portalen Sie als Privatverkäufer selbst inserieren – auch dort, wo sonst nur Makler hinkommen – und welche Pflichtangaben in kein Inserat fehlen dürfen.

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Finanzierungsnachweis des Käufers: Wie erkenne ich zahlungsfähige Interessenten?

Nichts ist ärgerlicher, als einen Verkauf kurz vor dem Notartermin platzen zu sehen, weil die Bank des Käufers doch nicht mitspielt. Ein aussagekräftiger Finanzierungsnachweis schützt Sie davor – vorausgesetzt, Sie wissen, welche Unterlagen wirklich etwas wert sind und wie Sie sie auf Echtheit prüfen. Wir zeigen Ihnen, welche Nachweise Sie von einem konkreten Interessenten verlangen sollten, woran Sie eine belastbare Zusage erkennen und was Sie dabei beim Datenschutz beachten müssen.

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Angebotspreis festlegen: Wie setze ich den Verkaufspreis richtig an?

Der Angebotspreis ist der wichtigste Hebel beim Immobilienverkauf: Er entscheidet, ob sich viele Interessenten melden oder Ihr Inserat monatelang liegen bleibt. Die reine Wertermittlung liefert Ihnen dabei nur eine Zahl – aus dieser einen konkreten Inseratspreis zu machen, ist eine eigene strategische Entscheidung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie aus dem ermittelten Marktwert einen marktgerechten Angebotspreis ableiten, welche Preisstrategien es gibt und wie Sie psychologische Schwellen und die Suchraster der Portale für sich nutzen.

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Home Staging: Lohnt sich die Inszenierung beim Verkauf?

Home Staging soll eine Immobilie ins beste Licht rücken, damit sie schneller und zu einem höheren Preis verkauft wird – doch die professionelle Inszenierung kostet je nach Objekt schnell mehrere tausend Euro. Ob sich diese Investition auszahlt, hängt vom Zustand der Immobilie, der Marktlage und der Art des Stagings ab. Wir erklären Ihnen, was Home Staging ist, was es kostet und wie es auf Verkaufspreis und Verkaufsdauer wirkt – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen.

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Grundriss fürs Exposé: Wie komme ich an eine ansprechende Darstellung?

Ein aussagekräftiger Grundriss gehört zu den stärksten Elementen eines Exposés: Er zeigt die Raumaufteilung auf einen Blick, schafft Vertrauen und spricht genau die Interessenten an, die ernsthaft kaufen wollen. Einer viel zitierten Untersuchung des Portals Rightmove zufolge übergeht jeder fünfte Kaufinteressent ein Inserat vollständig, wenn kein Grundriss dabei ist. Wir zeigen Ihnen, woher Sie einen Grundriss bekommen, wie Sie ihn ansprechend – bei Bedarf möbliert – aufbereiten und warum er den Verkauf beschleunigt.

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Immobilie inserieren: Welche Portale und Kanäle lohnen sich?

Wer eine Immobilie verkaufen oder vermieten möchte, steht am Anfang vor einer einfachen, aber entscheidenden Frage: Wo soll das Angebot erscheinen? Von den großen Immobilienportalen über Kleinanzeigen und Metasuchmaschinen bis hin zu Social Media und dem klassischen Verkaufsschild gibt es heute mehr Wege denn je. Wir geben Ihnen einen Überblick über alle wichtigen Vermarktungskanäle, vergleichen ihre Stärken und zeigen, welche Kombination sich für Ihre Immobilie wirklich lohnt.

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Besichtigung vorbereiten: Worauf müssen Verkäufer vor dem Termin achten?

Der Erfolg einer Besichtigung entscheidet sich, bevor der erste Interessent klingelt. Wer Immobilie und Unterlagen sorgfältig vorbereitet, wirkt seriös, beantwortet Rückfragen souverän und verkauft am Ende oft schneller und zu einem besseren Preis. Wir zeigen Ihnen, wie Sie als Verkäufer Objekt, Dokumente und den Ablauf vor dem Termin besichtigungsfertig machen – und welche Fehler Sie schon im Vorfeld vermeiden.

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Preisverhandlung als Verkäufer: Wie erziele ich den besten Preis?

Der Angebotspreis Ihrer Immobilie ist nur der Ausgangspunkt – über den tatsächlichen Verkaufserlös entscheidet die Verhandlung mit dem Kaufinteressenten. Wer souverän ins Gespräch geht, verteidigt seinen Preis und holt oft mehrere zehntausend Euro mehr heraus als ein unvorbereiteter Verkäufer. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Verkaufsgespräch strategisch führen, Ihren Preis mit Argumenten verteidigen und die typischen Fehler vermeiden.

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Beleihungswert: Warum die Bank anders rechnet als der Markt

Wer eine Immobilie finanziert, stößt früher oder später auf einen Wert, der niedriger ausfällt als der Kaufpreis: den Beleihungswert. Er ist kein Rechenfehler und keine Verhandlungsmasse, sondern eine bewusst vorsichtige, gesetzlich vorgeschriebene Größe, mit der Banken ihr Risiko absichern. Wir erklären Ihnen, was der Beleihungswert ist, warum er systematisch unter dem Marktwert liegt und was das konkret für Ihre Finanzierung bedeutet.

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Baujahr und Restnutzungsdauer: Wie das Alter den Wert mindert

Ein Neubau und ein Haus aus den 1960er-Jahren können in derselben Straße stehen und trotzdem sehr unterschiedliche Werte haben. Der Grund liegt weniger im Baujahr selbst als in der Restnutzungsdauer – der Zahl der Jahre, die ein Gebäude wirtschaftlich noch vor sich hat. Sie steuert im Sachwertverfahren die sogenannte Alterswertminderung und damit einen erheblichen Teil des Gebäudewerts. Wir erklären Ihnen, wie Baujahr, Modernisierungen und Restnutzungsdauer zusammenspielen, wie sich die Alterswertminderung berechnet und was das für Käufer und Verkäufer bedeutet.

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Grundstück bewerten: Was unbebaute Flächen wert macht

Ein unbebautes Grundstück hat keinen Grundriss, keine Wohnfläche und kein Baujahr – und ist deshalb schwerer zu bewerten als ein fertiges Haus. Sein Wert steckt allein im Potenzial: darin, was und wie viel darauf gebaut werden darf. Wir erklären Ihnen, welche Faktoren den Preis einer Fläche bestimmen – von der Bebaubarkeit über die Erschließung bis zum Bodenrichtwert – und wie Sie sich selbst ein realistisches Bild vom Wert machen.

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Eigentumswohnung bewerten: Diese Faktoren sind bei Wohnungen entscheidend

Der Wert einer Eigentumswohnung hängt nicht nur von Lage, Größe und Zustand ab – entscheidend sind auch Faktoren, die es beim Einfamilienhaus gar nicht gibt: das Hausgeld, die Erhaltungsrücklage der Gemeinschaft, der Miteigentumsanteil sowie die Etage und ein möglicher Aufzug. Wir zeigen Ihnen, welche Wertfaktoren bei Wohnungen wirklich zählen, wie Sie diese richtig einschätzen und mit welchen Unterlagen Sie zu einem marktgerechten Preis kommen.

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Verhandlungsspielraum: Wie viel Puffer gehört in den Angebotspreis?

Fast jeder Käufer erwartet, verhandeln zu können – deshalb setzen die meisten Verkäufer ihren Angebotspreis bewusst etwas über dem Betrag an, den sie am Ende erzielen möchten. Doch wie groß dieser Puffer sein darf, ohne Interessenten abzuschrecken, ist eine der heikelsten Fragen im gesamten Verkauf. Wir erklären Ihnen, wie viel Verhandlungsspielraum 2026 marktüblich ist, wie Sie den passenden Aufschlag bestimmen und wie Sie in der Verhandlung souverän auf Gebote reagieren.

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Immobilie bewerten: Was ist meine Immobilie wert?

Ob für den Verkauf, eine Erbteilung, die Scheidung oder einfach zur eigenen Orientierung: Irgendwann möchte fast jeder Eigentümer wissen, was seine Immobilie wert ist. Den exakten Preis kennt niemand im Voraus – er entscheidet sich erst am Markt. Mit den richtigen Faktoren und einer klaren Vorgehensweise lässt sich der Wert aber erstaunlich gut eingrenzen. Wir zeigen Ihnen, was den Wert einer Immobilie bestimmt und wie Sie ihn Schritt für Schritt selbst ermitteln.

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Energieausweis und energetischer Zustand: Einfluss auf den Immobilienwert

Der energetische Zustand einer Immobilie ist längst kein Randthema mehr, sondern ein harter Preisfaktor. Zwischen dem besten und dem schlechtesten Energiestandard liegen beim Angebotspreis für Häuser inzwischen rund 30 Prozentpunkte. Energieausweis, Energieeffizienzklasse und Heizungsart entscheiden heute mit darüber, wie schnell und zu welchem Preis Sie verkaufen. Wir zeigen Ihnen, wie der Energiefaktor den Immobilienwert 2026 beeinflusst, welche Pflichten das Gebäudeenergiegesetz vorschreibt und worauf Käufer besonders achten.

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Lage bewerten: Wie Mikrolage und Makrolage den Preis bestimmen

Keine Eigenschaft prägt den Wert einer Immobilie so stark wie ihre Lage – und anders als Grundriss, Ausstattung oder Energiestandard lässt sie sich nachträglich nicht verändern. Fachleute unterscheiden dabei zwei Ebenen: die Makrolage (Region, Stadt, Stadtteil) und die Mikrolage (Straße, Grundstück, direktes Umfeld). Wir erklären Ihnen, wie beide Ebenen den Preis bestimmen, welche Faktoren wirklich zählen und wie Sie die Lage einer Immobilie systematisch einschätzen.

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Wohnfläche berechnen: So vermeiden Sie Fehler beim Quadratmeter

Ob eine Wohnung 78 oder 86 Quadratmeter hat, klingt nach einer Kleinigkeit – für den Kaufpreis sind es schnell mehrere zehntausend Euro. Die Wohnfläche ist die Basis fast jeder Immobilienbewertung, und genau hier passieren die teuersten Fehler. Wir zeigen Ihnen, wie die Wohnfläche korrekt nach der Wohnflächenverordnung ermittelt wird, wie Sie Dachschrägen, Balkone und Keller richtig behandeln und warum eine falsche Flächenangabe jeden Quadratmeterpreis wertlos macht.

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Ertragswertverfahren: Immobilien nach Mietertrag bewerten

Bei einer vermieteten Immobilie zählt für Käufer nicht der Quadratmeterpreis, sondern der Ertrag: Was wirft das Objekt Jahr für Jahr ab? Genau darauf antwortet das Ertragswertverfahren, das amtliche Bewertungsverfahren für Renditeobjekte nach der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV). Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, wie der Ertragswert entsteht, welche Kennzahlen Sie dafür brauchen und wie sich das Verfahren von der bekannten Maklerformel unterscheidet.

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Sachwertverfahren: Wann der Substanzwert zählt

Wenn sich für ein Haus weder passende Vergleichspreise noch Mieteinnahmen heranziehen lassen, bleibt der Substanzwert: Das Sachwertverfahren bewertet eine Immobilie über die Kosten, sie heute neu zu errichten, abzüglich des Alters und zuzüglich des Bodenwerts. Es ist das dritte der drei gesetzlich vorgesehenen Bewertungsverfahren und kommt vor allem bei selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern zum Einsatz. Wir zeigen Ihnen, wann der Substanzwert zählt, wie die Berechnung Schritt für Schritt funktioniert und worauf Sie als Eigentümer achten sollten.

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Wertgutachten: Wann brauche ich ein Verkehrswertgutachten?

Ein vollwertiges Verkehrswertgutachten kostet Zeit und Geld – nötig ist es aber längst nicht in jeder Situation. Vor Gericht, beim Finanzamt oder in einer strittigen Erbauseinandersetzung führt kaum ein Weg daran vorbei, während für den normalen Verkauf oft eine schlankere Wertermittlung genügt. Wir erklären Ihnen, wann ein Gutachten sinnvoll oder sogar zwingend erforderlich ist und worin sich Kurzgutachten und Vollgutachten unterscheiden.

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Wertgutachten: Was kostet eine professionelle Immobilienbewertung?

Ein professionelles Wertgutachten kostet je nach Umfang zwischen wenigen hundert und mehreren tausend Euro. Der Preis hängt vor allem vom Verkehrswert Ihrer Immobilie, von der Art des Gutachtens und vom gewählten Abrechnungsmodell ab. Ob Pauschalhonorar, wertabhängiges Honorar oder Stundensatz: Wer die Preislogik kennt, vermeidet böse Überraschungen. Wir erklären Ihnen, womit Sie 2026 rechnen müssen und wie sich die Modelle unterscheiden.

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Immobilie im Wert steigern: Welche Maßnahmen lohnen sich vor dem Verkauf?

Nicht jede Renovierung zahlt sich beim Verkauf aus. Wer kurz vor dem Verkauf noch einmal investiert, sollte gezielt die Maßnahmen wählen, die mehr Wert schaffen, als sie kosten – alles andere schmälert nur den Gewinn. Wir zeigen Ihnen, welche Modernisierungen den Verkaufspreis 2026 spürbar erhöhen, welche Förderungen und Steuervorteile Sie nutzen können und wovon Sie vor dem Verkauf besser die Finger lassen.

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Vergleichswertverfahren: So funktioniert die Bewertung über Vergleichspreise

Wer eine Eigentumswohnung oder ein Reihenhaus bewerten möchte, stößt fast immer zuerst auf das Vergleichswertverfahren. Es leitet den Wert einer Immobilie aus den tatsächlich gezahlten Kaufpreisen vergleichbarer Objekte ab und gilt damit als das marktnächste der drei gesetzlich normierten Bewertungsverfahren. Wir erklären Ihnen, wie das Verfahren funktioniert, woher die Vergleichsdaten stammen und für welche Immobilien es sich am besten eignet.

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Bodenrichtwert: Was er aussagt und wo Sie ihn finden

Der Bodenrichtwert ist der amtliche Durchschnittswert für den Boden in einer bestimmten Lage – angegeben in Euro pro Quadratmeter und kostenlos für jeden einsehbar. Er ist der wichtigste offizielle Anhaltspunkt, wenn Sie den Wert eines Grundstücks grob einschätzen möchten: beim Kauf, beim Verkauf, im Erbfall oder für die Grundsteuer. Wir erklären Ihnen, was der Bodenrichtwert genau aussagt, wo Sie ihn über die BORIS-Portale finden und wie Sie daraus den Bodenwert Ihres Grundstücks ableiten.

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Immobilie mit oder ohne Makler verkaufen: Was lohnt sich mehr?

Die Maklerprovision beim Immobilienverkauf beträgt schnell mehrere zehntausend Euro – kein Wunder, dass viele Eigentümer überlegen, ob sie überhaupt einen Makler brauchen. Doch der günstigere Weg ist nicht automatisch der bessere. Wir stellen den Verkauf mit und ohne Makler direkt gegenüber – von den Leistungen über die Kosten bis zu Aufwand und Risiko – damit Sie die für Ihre Situation richtige Entscheidung treffen.

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Quadratmeterpreis: Berechnen und richtig einordnen

Der Preis pro Quadratmeter ist die meistgenutzte Kennzahl am Immobilienmarkt – schnell berechnet, leicht zu vergleichen und doch oft missverstanden. Denn ob ein Wert günstig oder teuer ist, hängt davon ab, wie die Wohnfläche ermittelt wurde und was der Preis alles verschweigt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Quadratmeterpreis korrekt berechnen, wie hoch die aktuellen Werte 2026 liegen und wo die Grenzen dieser Kennzahl verlaufen.

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Online-Immobilienbewertung: Wie seriös sind kostenlose Tools?

Ein paar Klicks, keine Kosten und in Sekunden ein Immobilienwert auf dem Bildschirm – kostenlose Online-Bewertungen sind verlockend. Hinter dem schnellen Ergebnis steckt jedoch ein statistisches Schätzverfahren mit klaren Grenzen, und häufig bezahlen Sie nicht mit Geld, sondern mit Ihren Kontaktdaten. Wir erklären Ihnen, wie diese Tools rechnen, wie genau ihre Werte wirklich sind und wie Sie die verbreitete Datenfalle umgehen.

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Reservierungsvereinbarung beim Privatverkauf: sinnvoll oder riskant?

Zwischen der mündlichen Zusage und dem Notartermin liegen beim Privatverkauf oft mehrere Wochen – Zeit, in der ein Käufer abspringen oder ein anderer Interessent ein besseres Angebot machen kann. Eine Reservierungsvereinbarung soll genau diese Phase absichern, ist rechtlich aber heikler, als viele Eigentümer denken. Wir erklären Ihnen, wann eine Reservierung beim Verkauf von privat an privat zulässig ist, wie hoch die Reservierungsgebühr sein darf und welche Alternativen oft der sicherere Weg sind.

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Für wen lohnt sich der Verkauf ohne Makler wirklich?

Ob Sie Ihre Immobilie ohne Makler verkaufen dürfen, ist schnell beantwortet: Sie dürfen es immer. Die eigentliche Frage lautet, ob der Alleingang zu Ihrer Situation passt – zu Ihrer Lage, Ihrer Zeit, Ihrer Erfahrung und Ihrem Objekt. Statt eines reinen Kostenvergleichs führen wir mit Ihnen deshalb eine ehrliche Eignungsprüfung durch, damit Sie wissen, ob der provisionsfreie Verkauf in Ihrem konkreten Fall die richtige Wahl ist.

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Verkauf ohne Makler: Welche Kosten fallen trotzdem an?

Wer seine Immobilie ohne Makler verkauft, spart die Provision von mehreren tausend Euro – kostenlos ist der Verkauf deshalb aber nicht. Der Energieausweis, die Löschung der Grundschuld, eine mögliche Vorfälligkeitsentschädigung und die Inserate summieren sich schnell auf einige Hundert bis mehrere Tausend Euro. Wir zeigen Ihnen, welche Kosten beim Privatverkauf trotz gesparter Courtage auf Sie zukommen, wie hoch sie 2026 ausfallen und wo Sie sparen können.

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Wie lange dauert ein Immobilienverkauf ohne Makler?

Vom ersten Foto bis zur Schlüsselübergabe vergehen bei einem Privatverkauf in Deutschland meist drei bis neun Monate – wie lange genau, hängt vor allem von Lage, Preis und Vorbereitung ab. Wer ohne Makler verkauft, hat viele dieser Stellschrauben selbst in der Hand. Wir zeigen Ihnen, wie lange die einzelnen Phasen realistisch dauern und womit Sie den Verkauf spürbar beschleunigen.

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Immobilie ohne Makler verkaufen: Welche Pflichten haben Verkäufer?

Wer seine Immobilie ohne Makler verkauft, spart die Provision – trägt dafür aber jede rechtliche Pflicht und jedes Haftungsrisiko allein. Aufklärungspflicht, Sachmängelhaftung und Energieausweis sind kein Beiwerk, sondern verbindliche Vorgaben, deren Verletzung Sie noch Jahre nach dem Verkauf einholen kann. Wir zeigen Ihnen, welche Pflichten als privater Verkäufer auf Sie zukommen und wie Sie teure Fehler von vornherein vermeiden.

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Kaufvertrag beim Privatverkauf: Worauf müssen Verkäufer achten?

Wer ohne Makler verkauft, unterschreibt am Ende denselben notariellen Kaufvertrag wie jeder andere Verkäufer auch – trägt aber allein die Verantwortung, den Entwurf zu verstehen und zu prüfen. Über Ihre Sicherheit und Ihr Geld entscheiden dabei vor allem vier Bausteine: der Haftungsausschluss, die Zahlungsmodalitäten, die Absicherung im Grundbuch und die Übergabe. Wir erklären Ihnen, worauf Sie als privater Verkäufer im Vertrag achten sollten und wo die typischen Fallstricke lauern.

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Notartermin ohne Makler: Wie organisiert man die Beurkundung selbst?

Beim Privatverkauf übernehmen Sie viele Aufgaben selbst – der Weg zum Notar aber bleibt Pflicht. Kein Immobilienverkauf wird ohne notarielle Beurkundung rechtswirksam. Die gute Nachricht: Den Notartermin zu organisieren ist einfacher, als viele Verkäufer befürchten. Wir erklären Ihnen, wie Sie den Notar auswählen, den Vertragsentwurf anstoßen und die Beurkundung ohne Makler souverän über die Bühne bringen.

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Bonität des Käufers prüfen: Wie sichert man ohne Makler die Zahlungsfähigkeit?

Wer ohne Makler verkauft, spart die Provision – übernimmt aber auch die Aufgabe, die sonst der Makler erledigt: die Zahlungsfähigkeit des Käufers zu prüfen, bevor es zum Notar geht. Ein geplatzter Verkauf kostet Zeit, Nerven und oft auch Geld. Wir zeigen Ihnen, mit welchen Nachweisen Sie die Bonität eines Interessenten seriös einschätzen, was der Datenschutz erlaubt und wie Sie sich absichern, ohne unseriös zu wirken.

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Eigentumswohnung verkaufen ohne Makler: So gehen Sie Schritt für Schritt vor

Wer eine Eigentumswohnung ohne Makler verkauft, spart die Provision von schnell mehreren tausend Euro – muss dafür aber nicht nur den üblichen Verkaufsablauf, sondern auch die Besonderheiten der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) beherrschen. Teilungserklärung, Protokolle der Eigentümerversammlung und das Hausgeld spielen hier eine Rolle, die es beim Hausverkauf so nicht gibt. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Wohnung privat verkaufen, welche Unterlagen Sie benötigen und worauf Sie als Teil der Gemeinschaft besonders achten müssen.

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Preisverhandlung führen: Wie verhandelt man ohne Makler den besten Preis?

Ob am Ende der gewünschte Betrag auf dem Notartisch liegt, entscheidet sich in der Preisverhandlung. Wer ohne Makler verkauft, führt dieses Gespräch selbst – und behält damit jeden Trumpf in der Hand, sofern er gut vorbereitet ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen klugen Ankerpreis setzen, Ihre Schmerzgrenze bestimmen und souverän auf Angebote reagieren, ohne bares Geld zu verschenken.

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Kaufinteressenten managen: Wie behält man Anfragen ohne Makler im Griff?

Kaum steht Ihr Inserat online, füllt sich das Postfach: Dutzende Anfragen, viele davon unverbindlich, manche unseriös. Ohne Makler übernehmen Sie selbst die Vorarbeit, die sonst im Hintergrund passiert – das Sammeln, Sortieren und Filtern der Interessenten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Anfragen strukturiert verwalten, Kaufinteressenten vorqualifizieren und ernsthafte Käufer von Besichtigungstouristen trennen, bevor Sie Zeit in Termine investieren.

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Besichtigung selbst durchführen: Worauf sollte man als privater Verkäufer achten?

Der Besichtigungstermin entscheidet oft darüber, ob aus einem Interessenten ein Käufer wird. Wer ohne Makler verkauft, leitet diesen Termin selbst – und kann mit guter Vorbereitung, einem klaren Ablauf und dem richtigen Auftreten viel bewirken. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Besichtigung Ihrer Immobilie souverän durchführen, welche Unterlagen und Pflichten dazugehören und wie Sie sich rechtlich wie persönlich absichern.

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Immobilie ohne Makler inserieren: Wo veröffentlicht man am besten?

Wer seine Immobilie ohne Makler verkauft, steht schnell vor der entscheidenden Frage: Wo veröffentliche ich mein Angebot, damit möglichst viele passende Käufer es sehen? Die Auswahl reicht von den großen Immobilienportalen über Metasuchmaschinen und Provisionsfrei-Angebote bis hin zu Kleinanzeigen, Social Media und dem klassischen Aushang. Wir zeigen Ihnen, welcher Kanal sich für welchen Zweck eignet und wie Sie mit der richtigen Mischung die größte Reichweite erzielen.

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Verkaufsanzeige texten: Wie schreibt man ein überzeugendes Inserat?

Die Verkaufsanzeige ist der erste Kontakt zwischen Ihrer Immobilie und dem künftigen Käufer – und entscheidet oft in Sekunden, ob jemand weiterliest oder wegklickt. Ein guter Anzeigentext informiert, weckt Interesse und erfüllt zugleich die gesetzlichen Pflichtangaben. Wir zeigen Ihnen Baustein für Baustein, wie Sie Überschrift, Objektbeschreibung, Pflichtangaben und Handlungsaufforderung so formulieren, dass aus Lesern echte Interessenten werden.

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Immobilienfotos selbst machen: Wie gelingen gute Verkaufsbilder?

Gute Fotos sind das Erste, was Kaufinteressenten von Ihrer Immobilie sehen – und oft das Einzige, worüber sie in wenigen Sekunden entscheiden, ob sie weiterlesen. Mit der richtigen Vorbereitung, gutem Licht und ein paar Grundregeln zum Bildaufbau gelingen überzeugende Verkaufsbilder auch ohne teure Profiausrüstung. Wir zeigen Ihnen, worauf es beim Fotografieren Ihrer Immobilie ankommt.

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Exposé selbst erstellen: Was gehört in ein gutes Verkaufsexposé?

Das Exposé ist Ihre Visitenkarte am Immobilienmarkt: Es weckt Interesse, beantwortet die ersten Fragen und entscheidet oft darüber, ob ein Interessent zur Besichtigung kommt. Wer privat verkauft, erstellt dieses Dokument selbst – und kann mit dem richtigen Aufbau überzeugen. Wir zeigen Ihnen, welche Bestandteile hineingehören, welche Angaben rechtlich Pflicht sind und wie Sie einen Beschreibungstext formulieren, der verkauft.

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Verkaufsunterlagen zusammenstellen: Welche Dokumente braucht man ohne Makler?

Ohne Makler fällt eine Aufgabe vollständig auf Sie zurück, die sonst unbemerkt im Hintergrund abläuft: das Zusammenstellen der Verkaufsunterlagen. Diese Dokumente sind das Fundament jedes seriösen Verkaufs – ohne sie prüft keine Bank die Finanzierung des Käufers, und kein Notar setzt den Kaufvertrag auf. Wir zeigen Ihnen mit einer vollständigen Checkliste, welche amtlichen Nachweise Sie brauchen, woher Sie jedes Dokument bekommen und welche Kosten dabei entstehen.

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Verkaufspreis selbst festlegen: Wie ermittelt man ohne Makler den richtigen Preis?

Der Angebotspreis ist die wichtigste Entscheidung vor dem Inserat – er entscheidet darüber, ob Sie zügig verkaufen oder monatelang auf Interessenten warten. Die gute Nachricht: Auch ohne Makler und ohne teures Gutachten können Sie mit frei zugänglichen Daten einen realistischen Preis ermitteln. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Bodenrichtwert, Vergleichswerte und einen sinnvollen Verhandlungspuffer kombinieren – und welche Fehler den Verkauf ausbremsen.

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Haus verkaufen ohne Makler: Wie läuft das Schritt für Schritt ab?

Wer sein Einfamilienhaus selbst verkauft, spart die anteilige Maklerprovision – die bei den höheren Kaufpreisen von Häusern schnell fünfstellig wird – und behält den gesamten Ablauf in der eigenen Hand. Anders als bei einer Eigentumswohnung verkaufen Sie dabei nicht nur Wohnraum, sondern das komplette Grundstück mit allem, was rechtlich daran hängt. Wir führen Sie chronologisch durch den Privatverkauf Ihres Hauses – von der Bewertung über die Unterlagen bis zum Notartermin.

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Immobilie privat vermarkten: Mit welcher Strategie verkauft man erfolgreich?

Eine Immobilie privat zu vermarkten heißt weit mehr, als ein paar Fotos hochzuladen und auf Anfragen zu warten. Wer ohne Makler verkauft, übernimmt selbst die Rolle des Vermarkters – und genau hier entscheidet sich, ob Sie zügig und zum bestmöglichen Preis abschließen oder monatelang auf den ersten ernsthaften Interessenten warten. Wir zeigen Ihnen die fünf strategischen Hebel, mit denen Sie Ihren Privatverkauf planen: Positionierung, Zielgruppe, Timing, Kanalmix und Preisstrategie.

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Immobilie ohne Makler verkaufen: Welche Fehler sollten Sie vermeiden?

Wer ohne Makler verkauft, spart die Provision – trägt aber auch die Verantwortung für jeden Schritt allein. Genau dort passieren die teuren Fehler: Ein zu hoher Preis, ein lückenhaftes Exposé oder ein ungeprüfter Käufer kosten schnell mehr Zeit und Geld, als ein Makler je gekostet hätte. Wir zeigen Ihnen die häufigsten Stolperfallen beim Privatverkauf und wie Sie sie von Anfang an umgehen.

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Provisionsfrei verkaufen: Was bedeutet das eigentlich?

„Provisionsfrei" steht in vielen Immobilieninseraten – doch eindeutig ist der Begriff nicht. Mal heißt er, dass überhaupt kein Makler beteiligt ist, mal, dass allein der Verkäufer die Courtage trägt und für den Käufer keine Maklerkosten anfallen. Wir erklären Ihnen, was „provisionsfrei" und „provisionsfrei für Käufer" konkret bedeuten und welche Rechtslage seit der Reform von 2020 dahintersteht.

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Maklerprovision sparen: Wie viel bringt der Verkauf ohne Makler?

Wer seine Immobilie privat verkauft, spart die anteilige Maklerprovision – und die liegt 2026 je nach Bundesland bei knapp 3 bis 3,6 Prozent des Kaufpreises für die Verkäuferseite. Bei einem Verkaufspreis von 400.000 Euro bleiben so schnell 12.000 bis 14.000 Euro in Ihrer Tasche. Wir rechnen Ihnen die Ersparnis für jedes Bundesland in Euro vor – und zeigen ehrlich, welche Kosten beim Verkauf ohne Makler trotzdem übrig bleiben.

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Immobilie privat verkaufen: Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Wer seine Immobilie privat verkauft, übernimmt jeden Schritt selbst – und spart im Gegenzug die Maklerprovision von schnell mehreren zehntausend Euro. Diese Eigenregie verschafft Ihnen volle Kontrolle, verlangt aber Zeit, Marktkenntnis und ein dickes Fell in der Preisverhandlung. Wir stellen Ihnen die konkreten Vor- und Nachteile des Privatverkaufs gegenüber, damit Sie realistisch einschätzen können, ob dieser Weg zu Ihrer Situation passt.

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Hausverkauf: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Hausverkauf: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Es gibt viele Gründe, eine Immobilie zu verkaufen. Die einen möchten ihr Vermögen zu Geld machen, die anderen haben vielleicht geerbt, wieder andere sehen ein gutes Marktumfeld. Doch wann genau ist der richtige Zeitpunkt, eine Wohnung oder ein Haus zu verkaufen? Welche Bedingungen können diesen „perfekten Moment“ beeinflussen? Ändert sich dadurch der erzielbare Preis? In diesem Ratgeber erfahren Sie, wann Sie Ihre Immobilie verkaufen sollten – und wann vielleicht besser nicht.

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Immobilienverkauf versteuern: Diese Steuern fallen an

Immobilienverkauf versteuern: Diese Steuern fallen an

Gehören Sie zu den Immobilienbesitzern, die Ihre Wohnung oder Ihr Haus veräußern möchten? Dann nehmen Sie auf einen Schlag eine erhebliche Summe Geld ein. Haben Sie dabei an das Finanzamt gedacht? Denn entgegen der landläufigen Meinung ist das private Veräußerungsgeschäft, also ein Immobilienverkauf, nicht immer steuerfrei. Im Gegenteil: Wenn Sie nicht genau auf Details achten, kann sich Ihre stolze Einnahme schnell zu einem Verlustgeschäft wandeln. Dieser Ratgeber erläutert, wann bei einem Immobilienverkauf welche Steuern anfallen.

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Hauskauf: Was sind Maklerformel, Faktor und Vervielfältiger?

Hauskauf: Was sind Maklerformel, Faktor und Vervielfältiger?

Beim Kauf und Verkauf ihrer Immobilie haben viele Menschen Schwierigkeiten, einen angemessenen Wert zu ermitteln. Zu viele Faktoren spielen in den Marktwert hinein. Dazu zählen die Lage, die Substanz, die Größe der Immobilie, das Grundstück, Mieteinnahmen, Bewirtschaftungskosten und viele weitere Punkte.

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Maklercourtage: Wer zahlt die Provision beim Immobilienkauf?

Maklercourtage: Wer zahlt die Provision beim Immobilienkauf?

Am Immobilienmarkt nehmen Makler eine wichtige Funktion ein. Über sie laufen viele Vermietungen, Käufe und Verkäufe von Immobilien. Dafür erhalten sie eine Provision. Am Wohnungsmarkt ist diese Courtage, wie sie auch genannt wird, seit einigen Jahren gesetzlich klar geregelt. Anders war es lange Zeit beim Kauf und Verkauf von Immobilien. Bis zum Ende des Jahres 2020 konnten Makler und Kunden frei über die Kostenübernahme und die Gebühren verhandeln. In der Regel teilten sich beide Seiten die Kosten oder der Käufer eines Hauses oder einer Wohnung übernahm diese komplett. Das ist seit einer Gesetzesänderung anders. Wer zahlt seitdem die Courtage beim Immobilienverkauf?

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Bestellerprinzip bei Vermietung: Wer bezahlt die Maklergebühr?

Bestellerprinzip bei Vermietung: Wer bezahlt die Maklergebühr?

Makler sind Vermittler, wenn eine Immobilie den Besitzer wechseln soll. Viele dieser Dienstleister agieren auch als Ansprechpartner für Vermieter und Mieter. Sie unterstützen ihre Kunden bei der Suche nach neuen Mietern oder geeignetem Wohnraum. Dafür berechnen sie eine Courtage. Doch, wer zahlt die Maklergebühr? Ist die Provision Sache des Wohnungseigentümers oder des Mietinteressenten?

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