| Typ | Einfamilienhaus |
|---|---|
| Wohnfläche ca. | 249 m² |
| Schlafzimmer | 3 |
| Zimmer | 5 |
|---|---|
| Badezimmer | 3 |
| Grundstücksfläche | 1887 m² |
|---|---|
| Nutzfläche | 80 m² |
| Kaufpreis | 1.085.000 € |
|---|---|
| Preis pro m² | 4.357,43 €/m² |
| Provision | keine Provision für Käufer |
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Die Anfangsrate wird aus Kreditbedarf × (Zins + Tilgung) ÷ 12 geschätzt. Nicht enthalten sind individuelle Bankkonditionen, Sondertilgungen und weitere Gebühren. Steuer, Notar- und Maklerkosten können im Einzelfall abweichen. Dies ist keine Finanzierungszusage oder Beratung.
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Weitere Finanzierungsrechner und AnnahmenDie Tür fällt zu. Draußen bleibt, was draußen bleiben soll. Im Entree hält das Haus die Hand über einen: Marmor unter den Sohlen, Licht von oben, links der rote Sandstein, der hier schon länger wohnt. Mantel ab. Wasser auf. Der erste Kaffee gehört einem selbst.
Man steht in der Küche und merkt erst nach dem zweiten Schluck, worauf man schaut. Unter der Kochinsel aus alten Ziegeln liegt hinter Panzerglas eine offene Zisterne. Kein Showstück an der Wand. Ein Stück Haus, das mittrinkt. Daneben der Kachelofen, der den Raum hält, wenn draußen der Tag schon kalt geworden ist. Will man den Wohnraum teilen, schiebt man die alten Paraventflügel zu. Will man ihn nicht teilen, lässt man sie stehen.
Rechts vom Eingang liegt der Bereich, der sich nicht festlegen will. Kinderzimmer. Gäste. Atelier. Werkstatt. Ein Raum, in dem jemand töpfert, während nebenan jemand übt. Yoga, wenn der Morgen noch still ist. Eine Familie mit ein, zwei Kindern findet hier zusammen. Ein Maler auch. Ein Musiker. Oder die Räume bleiben den Gästen. Das gilt nicht nur für diese Ecke. Oben schläft man — und arbeitet weiter: Bad, Werkstatt, Office, Galerie, Dachterrasse, Blick ins eigene Grün. Wer mehr Platz braucht als ein Zimmer, nimmt die Stallungen. Aus Boxen werden Werkbänke, Brennöfen, Proberäume. Ein Restaurator. Eine Keramikerin. Jemand, der lieber mit den Händen denkt.
Homeoffice wird trotzdem zur Herausforderung. Nicht wegen der Leitung. Wegen der Hühner. Wegen des Esels, der nichts von Kernarbeitszeit hält. Wegen Pferden, Ziegen, Schildkröten, Fischen, Vogelvolieren und einem Secret Garden, den man selbst suchen muss.
Rund zwei Hektar Koppeln lassen sich dazu pachten, parkähnlich, artenreich. Ein Nachbar, eine Seite. Die A6 ist nah. Sobald der Kaffee durch ist, ist sie weit.
Der Rest — das Bad mit der hohen Decke, der Kronleuchter, das Medina-Portal, der Marmor durchs Haus — steht. Er erklärt sich vor Ort besser als auf Papier. Genau dafür ist die Besichtigung da.
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